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Die von den Musikschullehrern angebotene Instrumentenvorstellung am 9. Mai war für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Die interessierten Eltern mit ihren Kindern konnten einen umfangreichen Überblick über das Instrumentalangebot der Rieser Musikschule erhalten. Von Blockflöte, Querflöte, Saxophon, Geige und Horn über Klavier, Schlagzeug und Cello bis zu Gitarre, Akkordeon und Fagott war eine Menge Interessantes zu sehen und zu hören.

Junge Musikschüler stellten mit den zwei ausgewählten Frühlingsliedern „Ein Vogel wollte Hochzeit machen“ und „Der Kuckuck und der Esel“ sowie dem ganz aktuellen Stabenlied ihr Instrument vor. Alle drei Lieder wurden auch mit allen Instrumenten gemeinsam gespielt, das Publikum sang dabei kräftig mit. Gleich nach dem Konzert war für viele Kinder klar: „Das will ich auch lernen!“

Anmeldeformulare für das kommende Schuljahr 2018/2019 sind in der Rieser Musikschule, Salvatorgäßchen 4 in Nördlingen oder über die Homepage (siehe „Formalitäten“) zu bekommen. Anmeldeschluss ist der 30. Juni, spätere Anmeldungen unter Vorbehalt.

Wir wünschen allen zukünftigen Instrumentalschülern viel Spaß mit ihrem Wunschinstrument und einen erfolgreichen Beginn im neuen Schuljahr!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu einem Konzert mit dem Titel „Tierisches Vergnügen“ hatte die Klasse 1c der Schillerschule Nördlingen unter Leitung von Carina Rau und das Blockflötenensemble „Flötentöne“ (Johanna Gehring, Lotte Leberzammer, Elena Cadau, Mara Heider und Selina Voigt am Fagott) der Rieser Musikschule unter der Leitung von Elke Moll anlässlich der Rieser Kulturtage in den Genosaal der Raiffeisenbank eingeladen.

Über 80 Zuhörer hatten sich erwartungsvoll bei sommerlichem Wetter eingefunden und erfuhren während einer kurzweiligen Stunde wie Peter zusammen mit einem Vogel den Wolf fing, warum die einen Tiere manchmal nachts einsam sind oder im Wald herumlaufen und wie andere Tiere im Karneval zu ungeahnten Fähigkeiten gelangen.

Nachdem Dr. Kavasch und Frau Götz vom Verein Rieser Kulturtage sowie Frau Rabel von der Musikschule herzlich begrüßt worden waren, begann das bunte musikalische Schauspiel. Während die 4 verschiedenen Blockflöten und das Fagott als Bass zeigten, dass sie durchaus gekonnt musizierend und bestens artikulierend ein klassisches Orchester beim musikalischen Märchen von „Peter und der Wolf“ von Sergej Prokofiew ersetzen können, spielten die Akteure der Klasse 1c pantomimisch die verschiedenen Szenen mit munterem Einfühlungsvermögen in die Geschichte und verliehen den verschiedenen Rollen Charakter. Jede Hauptperson wurde von einem Instrument mit einer persönlichen Melodie vorgestellt worden und Elke Moll erzählte dazwischen die Geschichte von Peter. Er war entgegen den Mahnungen seiner Großeltern nicht zuhause geblieben, sondern hatte mutig mit seinem Freund, dem kleinen Vogel, versucht, den Wolf zu fangen, der eine Ente verspeist hatte. Da war die Rede von Katzen, die anstatt Vögel zu fressen, vor dem Wolf flohen und von Jägern, die am Schießen gehindert wurden. Und als Peter und dem Vogel der Wolf mit viel List in die Falle gegangen war, marschierte der Triumpfzug aller Beteiligten, untermalt von den Flöten, durch den ganzen Zuschauersaal, und brachte den Wolf mit den Zoowärtern in den imaginären Zoo.